Zukunft fair gestalten - Aktionswochen zu Klimaneutralität durch Kreislaufwirtschaft (By-223/BA0300398)
Projektzeitraum 01.11.2025 bis 31.12.2026
Projektdaten
Lead Partner
ILE Zukunftsregion Rupertiwinkel (DE)
Projektpartner
LEADER Flachgau-Nord (AT)
LEADER Traun-Alz-Salzach (DE)
Genehmigte Gesamtkosten bewilligte EFRE-Förderung
34.952,20 € 26.214,15 €
EU-Förderung
Gefördert von der Europäischen Union mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (INTERREG VI A)
Ziele
- Bürgerinnen und Bürger der Grenzregion Salzburg, Berchtesgadener Land - Traunstein sollen über Kreislaufwirtschaft und deren Zusammenhang mit den Folgen des Klimawandels informiert und zum Nachdenken angeregt werden und dabei sollen wichtige und einfach umsetzbare Impulse für das eigene Verhalten vermittelt werden
- Schaffung von Netzwerkangeboten, damit sich EntscheidungsträgerInnen und kommunale VertreterInnen gemeinsam über die Themen Klimawandel und Kreislaufwirtschaft austauschen, Synergien und gemeinsame Chancen identifizieren oder aber Herausforderungen gemeinsam begegnen können
Inhalt
- Durchführung von mindestens je einer Aktivität bzw. Veranstaltung für folgende Themengebiete: Bauen im Kreislauf, Konsum im Kreislauf, Landwirtschaft im Kreislauf, Kleider im Kreislauf, Ernährung im Kreislauf sowie Wasser im Kreislauf
- Social Media Beiträge und intensive Öffentlichkeitsarbeit zur Bewerbung der Veranstaltungen und für weiterführende Informationen zu den Themengebieten für Personen, die nicht an den Veranstaltungen teilnehmen können
- Organisation einer Exkursion mit interessierten BürgerInnen und kommunalen VertreterInnen, um regionale Good Practice Beispiele zum Umgang mit z.B. Starkregen, Versickerungsflächen und Entsiegelung vor Ort zu präsentieren
- Schaffung einer Plattform für den interkommunalen, grenzüberschreitenden Austausch zu den Themen Kreislaufwirtschaft und Klimawandel, bei dem sich die BürgermeisterInnen über aktuelle oder bereits abgeschlossene Projekte austauschen, gemeinsame bzw. individuelle Herausforderungen aber auch Chancen beleuchten und mögliche Anknüpfungspunkte für eine gemeinsame Zusammenarbeit finden können