SMASH goes Internationals / Internationale Fachkräfte, Regionale Zukunft. (Sbg-241/BA0200408)

Projektzeitraum 01.10.2026 bis 30.09.2027

Projektdaten

Lead Partner
Innovation Salzburg GmbH (AT)

 

Projektpartner
Chiemgau GmbH (DE)

Berchtesgadener Land Wirtschaftsservice GmbH (DE)

 

Genehmigte Gesamtkosten               bewilligte EFRE-Förderung
98.968,80 €                                             74.226,60 €

 

EU-Förderung
Gefördert von der Europäischen Union mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (INTERREG VI A)

Ziele

  • Schaffung nachhaltiger Strukturen zur Integration internationaler Fachkräfte auf bayerischer Seite - insbesondere durch den Wissenstransfer vom Welcome Center Salzburg und der Vorbereitung einer vergleichbaren Erstanlaufstelle in Bayern
  • Unternehmen in der EUREGIO sollen in die Lage versetzt werden, internationale Fachkräfte besser zu integrieren, zu begleiten und langfristig zu binden
  • Schaffung eines Tools mit dem Unternehmen ihren Unterstützungsbedarf systematisch erfassen und passende Maßnahmen ableiten können
  • Aufbau eines stabilen Netzwerks aus Unternehmen, Behörden und Beratungsstellen, um Wissen zu teilen, Synergien zu nutzen und die Integration internationaler Fachkräfte strategisch zu begleiten

Inhalt

  • Organisation von mindestens zwei Workshops oder Hospitationen, bei denen bayerische Projektpartner Einblicke in die Arbeitsweise, Prozesse und Erfolgsfaktoren des Salzburger Modells erhalten
  • Entwicklung eines strukturellen und inhaltlichen Konzepts für eine Beratungsstelle für internationale Fachkräfte auf bayerischer Seite, inklusive Personalbedarf, Leistungsangebot und Kommunikationsstrategie
  • Durchführung einer Online-Umfrage und/oder Interviews mit Unternehmen in der Region zur Erhebung von Herausforderungen und Unterstützungsbedarfen im Umgang mit internationalen Fachkräften
  • Planung und Durchführung von mindestens vier Veranstaltungen zu Themen wie zum Beispiel: Interkulturelles Onboarding - Rechtliche Rahmenbedingungen (z. B. Aufenthaltsrecht, Anerkennung von Qualifikationen) - Best Practices im internationalen Recruiting
  • Weiterentwicklung des Arbeitgeber-Check insbesondere Ergänzung des bestehenden Tools aus dem SMASH-Projekt, um ein Modul zur Erfassung des spezifischen Unterstützungsbedarfs im Umgang mit internationalen Fachkräften (z. B. Sprachbarrieren, interkulturelle Sensibilität, rechtliche Unsicherheiten)

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